Steriltechnik

Mit starken Marken, Service- und Vertriebsleistungen, sowie durch die effiziente Verbindung von fachkompetentem Know-how und schnellstem Ressourcenzugriff bieten wir die optimale Unterstützung, die Sie zum sicheren Betreiben Ihrer Anlagen brauchen.



Über uns erhalten Sie die für Sie optimale Standardlösung vom Markt. Sie erhalten Zugriff auf qualitativ hochwertige Produkte, die Sicherheit bieten und Nachhaltigkeit gewähren - wir liefern Ihnen „mehr als nur Teile“.

Im Bereich Steril-/Pharmatechnik finden Sie bei uns eine Vielzahl qualitativ hochwertiger und geprüfter Artikel der Rohrverbindungstechnik, u. a. für die Lebensmittelindustrie, Pharmatechnik und den Biotechnologiebereich

Neben den gängigen Normen DIN 11850, DIN 11851, DIN 11864 1-3, DIN 11866, DIN 32676 führen wir auch die im Vergleich zur Norm verbesserten Verbindungen, die wir Ihnen auf Anfrage gerne anbieten.

Außer den Standardwerkstoffen 1.4404, 1.4435 und 1.4539 können wir Ihnen auch höherwertige Qualitäten wie z. B. Hastelloy anbieten.

Zum Verbinden von Rohren, Maschinen und Geräten mittels Schlauchleitungen sind Schlaucharmaturen erforderlich. Im Gegensatz zu den in der Rohrmontage üblichen Armaturen sind die Schlaucharmaturen mit einem Einbindestutzen ausgestattet. Schlaucharmaturen werden aus unterschiedlichen Werkstoffen, wie z. B. verschiedenen Metallen und Kunststoffen hergestellt.

Im Bereich Schlauch-/Rohrzubehör finden Sie auch weitere Zubehörartikel wie z. B. Schlauchschellen, Kugelhähne, Fittings, Trockenkupplungssysteme, Rohrverbinder/Kompensatoren, Feuerlöschkupplungen, Feuerwehrarmaturen, Zapfventile, Kamlok-Kupplungen (Autolok®), Sonderarmaturen, Rohrverbindungen, usw.



Rohre

Rohre nahtlos oder längsnahtgeschweißt nach DIN EN 10357:
Serie A, Serie B, Serie C und Serie D (ehemals DIN 11850 Reihe 1 bis 3 bzw. DIN EN ISO 1127 bzw. ASME-BPE) aus Edelstahl 1.4301, 1.4404 oder 1.443

Rohre nahtlos oder längsnahtgeschweißt nach DIN 11866:
Reihe A, Reihe B, Reihe C aus Edelstahl 1.4404, 1.4435 oder 1.4539


Wissenswertes: Rohre für Aseptik, Lebensmittel, Pharma und Biotechnologie

Rohre nach DIN 11850 werden je nach Abmessung in Reihe 1 und Reihe 2 (ISO –Abmessungen sind in der DIN EN 1127 aufgeführt) und je nach Oberflächenausführung in CC , CD, BC und BD unterschieden. Die Standard-Rauheit innen ist auf den Wert Ra <= 0,8µm/SN 1,6µm („SN“ steht für Schweißnaht) ausgelegt. Standardwerkstoffe sind Edelstahl 1.4301, 1.4307 oder 1.4404. Diese Norm ist seit 3/2014 ersetzt durch die DIN EN 10357

Rohre nach DIN EN 10357 werden je nach Abmessung in Serie A, Serie B, Serie C und Serie D unterschieden (Dabei entspricht Serie A der Reihe 2, Serie B der Reihe 1 und Serie C entspricht den Abmessungen nach DIN EN ISO 1127. Die Oberflächenausführung wird weiterhin in CC , CD, BC und BD unterschieden. Rohre mit geschliffener Außenoberfläche (CD, BD) müssen an der Außenoberfläche einen Ra-Wert von <= 1,0µ erreichen. Die Standard-Rauheit innen ist auch hier auf Ra <= 0,8µm/SN 1,6µm ausgelegt. Standardwerkstoffe sind weiterhin Edelstahl 1.4301, 1.4307 oder 1.4404. Rohre nach dieser Norm finden sich überwiegend in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie Kosmetik und Feinchemie.

Rohre nach DIN 11866 werden je nach Abmessung in die Reihe A (entspricht DIN EN 10357 Serie A), Reihe B (entspricht Serie C) und Reihe C (entspricht den Maßen nach ASME-BPE 2005) unterteilt. Die Oberflächenausführungen unterscheiden sich in Hygieneklassen H1 (1,6µm/SN3,2µm), H2 (0,8µm/SN 1,6µm), H3 (0,8µm/SN 0,8µm), H4 (0,4µm/SN 0,4µm) und H5 (0,25µm/SN 0,25µm). Vorgesehene Werkstoffe sind Edelstahl 1.4539, 1.4404 und 1.4435. Rohre nach DIN 11866 haben Ihr Haupteinsatzgebiet in der Pharma- und Biotechnologiebranche.




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Formstücke

Bogen, T-Stücke, Kreuzstücke sowie konzentrische und exzentrische Reduzierungen nach DIN 11852 aus Edelstahl AISI 304/304L oder AISI 316

Bogen, T-Stücke, Kreuzstücke sowie konzentrische und exzentrische Reduzierungen nach DIN 11865 aus Edelstahl 1.4435 (AISI 316 L)

Wissenswertes: Formstücke

Die DIN 11852 und die DIN 11865 behandeln beide Formstücke ( Bogen, T-Stücke, Reduzierungen) aus nichtrostendem Stahl. Analog zu DIN 11850 / DIN 11866 ist die DIN 11852 der Vorläufer zur DIN 11865. In der DIN 11865 sind aber weiterreichende Qualitätsmerkmale festgelegt, die auf die besonderen Bedürfnisse von Aseptik, Pharmazie und Biotechnologie ausgerichtet sind.


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Verschraubungen

Milchrohr-Verschraubungen DIN 11851 (Kegelstutzen, Gewindestutzen, Nutmutter und Dichtring (MVR) aus Edelstahl AISI 304/304L oder 1.4404 (AISI316)

Steril-Verschraubungen DIN 11864-1 / DIN 11853-1 (Bundstutzen, Gewindestutzen, Nutmutter und O-Ring) aus Edelstahl 1.4404 oder 1.4435 (AISI 316L)

Steril-Verschraubungen BioConnect® (Bundstutzen, Gewindestutzen, Nutmutter und O-Ring) aus Edelstahl 1.4435 (AISI 316L)

Wissenswertes: Verschraubungen

Milchrohrverschraubungen DIN 11851 (auch Rundgewindeverschraubung) ist im Grunde die Mutter aller Verschraubungen im Lebensmittel- und Getränkebereich. Wie der Name schon vermuten lässt, aus der Milch- und Lebensmittelindustrie kommend, ist sie heute aufgrund Ihrer einfachen Handhabung und leichten Reinigbarkeit in nahezu allen Industriezweigen vertreten. Da die Milchrohrverschraubung keinen definierten metallischen Anschlag hat (evtl. Quetschung und Zerstörung der Dichtung möglich) und sich ein aus hygienischer Sicht inakzeptabler Spalt zum Produktraum ausbilden kann, wurde ein verbessertes Produkt benötigt.

Die Steril-Verschraubungen DIN 11864-1 (auch Aseptik-Verschraubung) /DIN 11853-1(auch Hygiene-Verschraubung) gilt somit als Nachfolger der Milchrohrverschraubung. Der Unterschied in den beiden Normen der Aseptik-Verschraubung liegt in erster Linie an den Baulängen. So enthält die DIN 11853-1 die Komponenten (Hygiene-Bundstutzen, Hygiene-Gewindestutzen, Hygiene-Blindbundstutzen und Hygiene-Blindgewindestutzen) in kurzer bzw, blinder Ausführung. Die DIN 11864-1 enthält die Komponenten Aseptik-Gewindestutzen und Aseptik-Bundstutzen mit Orbitalschweißenden. Verbindungen DIN 11864 und DIN 11853 sind somit miteinander kompatibel. Zusammengebaut sind Aseptik-bzw. Hygiene- und Milchrohr-Verschraubungen kaum voneinander zu unterscheiden. Bei der Bestimmung der Nennweite ist unbedingt auf die Größe des Anschweißendes zu achten. Während bei Milchrohr-Verschraubungen DIN 11851 dieses Maß keinen Einfluss auf Dichtung oder Nutmutter hat, muss bei der Aseptik- bzw. Hygiene-Verschraubung z.B. bei Anschweißenden nach DIN 11866 Reihe B (bzw. DIN EN 1127) die Nutmutter eine Nennweite größer als der Bundstutzen gewählt werden.

Die Steril-Verschraubung BioConnect® stellt eine im Vergleich zur DIN 11864-1 weiter verbesserte Verschraubung dar. Der Unterschied besteht im Wesentlichen aus einer weiter optimierten Abdichtung. Untersuchungen des Fraunhoferinstituts haben ergeben, daß Restmengen einer Testsubstanz nach erfolgter Reinigung bei der BioConnect®-Verbindung um bis zu 10 mal geringer waren als bei DIN 11864 – Verbindungen. Rückkontaminationen und Fahrstuhleffekte im Bereich des O-Ringes (durch Temperaturänderungen) sind praktisch ausgeschlossen. Die BioConnect®- Verschraubung besitzt alle nennenswerten Zulassungen wie z.B.EHEDG, TÜV-Bauartzulassung und erfüllt die Anforderungen nach der TA-Luft.


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Flanschverbindungen

Steril-Flanschverbindungen DIN 11864-2/ DIN 11853-2 (Nutflansch, Bundflansch, O-Ring, Schraubensatz) aus Edelstahl 1.4404 oder 1.4435 (AISI 316L)

Steril-Flanschverbindungen BioConnect® (Flansch Form R (Rücksprung),Flansch Form V (Vorsprung), O-Ring, Schraubensatz) aus Edelstahl 1.4435 (AISI 316L)

Dichtungslose Steril-Flanschverbindungen Connect S® (Flansch Form R(Rücksprung), Flansch Form V (Vorsprung), Schraubensatz) aus Edelstahl 1.4435 (AISI 316L)

Wissenswertes: Flanschverbindungen

Die Steril-Flanschverbindung DIN 11864-2 (Aseptik-Flanschverbindung )/DIN 11853-2 (Hygiene-Flanschverbindung) ist im Dichtungsbereich aufgebaut wie die Aseptik-Verschraubung. Sie wird unterschieden in Aseptik-Nut- und Bundflansch bzw. Hygiene- Nut- und Bundflansch (DIN 11853-2).Der Standard EPDM-O-Ring (gem. FDA) ist der Gleiche wie bei der Verschraubung. Weitere Dichtungswerkstoffe wie z.B. FPM (Viton®) oder VMQ ( Silikon) sind natürlich ebenfalls erhältlich. Auch hier ist bei der Bestimmung der Nennweite unbedingt auf die Größe des Anschweißendes zu achten bzw. auf die Abmessungen von Bund- und Nutflansch.

Für die Steril-Flanschverbindung BioConnect® gelten im Vergleich zur DIN 11864-2 Verbindung die Gleichen Vorteile wie für die BioConnect®-Verschraubung. Die einzelnen Komponenten werden als Flansch mit Rücksprung bzw. Flansch mit Vorsprung bezeichnet.

Die dichtungslose Steril-Flanschverbindung ConnectS® glänzt durch eine optimale Einstichkontur und Gestaltung der Abdichtung, die einen Verzicht auf elastomere Dichtungswerkstoffe ermöglicht. Durch die rein metallische Abdichtung ergibt sich ein absolut hermetischer Abschluß auch bei wechselnden Temperaturbeanspruchungen. Die ConnectS® sollte überall dort eingesetzt werden, wo ein Dichtungswechsel nur sehr schwierig möglich ist oder aber der Dichtung Grenzen hinsichtlich der Temperatur gesetzt sind.


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Clamp-Verbindungen

Tri-Clampverbindungen nach DIN 32676 (Clampstutzen, Clampdichtung, Clampklammer) aus Edelstahl AISI 304, 1.4404 oder 1.4435

Steril-Clampverbindungen nach DIN 11864-3 / DIN 11853-3 aus Edelstahl 1.4404 oder 1.4435 (AISI 316 L)

Steril-Clampverbindung BioConnect® (Clampstutzen Form R (Rücksprung),Clampstutzen Form V (Vorsprung), O-Ring) aus Edelstahl 1.4435 (AISI 316L

Dichtungslose Steril-Clampverbindung Connect S® (Clampstutzen Form R (Rücksprung),Clampstutzen Form V (Vorsprung), O-Ring) aus Edelstahl 1.4435 (AISI 316L)

Wissenswertes: Clamp-Verbindungen (Klemmverbindungen)

Tri-Clampverbindungen (Klemmverbindungen) nach DIN 32676 gehören zusammen mit den Milchrohrverschraubungen zu den am weitesten verbreiteten Verbindungen in den Bereichen Pharma- und Lebensmittelindustrie.
Eine Clamp-Verbindung besteht aus 2 identischen Clampstutzen, der Clampdichtung sowie einer Clamp-Klammer (auch AC-Klammer) mit Flügelmutter. Durch Ihre einfache Handhabung eignen sie sich besonders für Stellen die häufiger getrennt werden müssen. Der hin und wieder fälschlich verwendetet Begriff Kleinflansch ist irreführend, da unter Kleinflansch die optisch ähnlichen Klemmverbindungen aus der Vakuumtechnik verstanden werden.

Clampstutzen gibt es neben der DIN 32676 (Reihe A, Reihe B, Reihe C) auch noch nach ISO 2852. Aufgrund einer Vielzahl von Sonderlösungen abseits der Norm sind bei der Identifikation eines Clampstutzens daher folgende Abmessungen wichti Clamp-Außendurchmesser und Innendurchmesser der Bohrung und Maß des Anschweißendes

Nachteil der Triclamp-Verbindung nach ISO 2852 und DIN 32676 ist wie bei der Milchrohrverschraubung, dass es keinen metallischen Anschlag gibt und die Clamp-Dichtung somit gequetscht und zerstört werden kann. Auch ist die in der Pharma- und Lebensmittelproduktion notwendige Hinterwanderungsfreiheit bei z.B. schrägem Einlegen der Dichtung nicht gewährleistet.

Wie schon bei der Verschraubung und auch bei den Flanschverbindungen hat hier die DIN 11864-3 für eine Verbesserung gesorgt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Tri-Clampverbindung besteht eine Aseptik- bzw. Hygiene- Clampverbindung DIN 11864-3 /DIN 11853-3 aus einem Nutclamp und einem Bundclamp, verbunden mit der bereits aus der DIN 32676 oder ISO 2852 bekannten Clampklammer (AC-Klammer).
Je nach Einsatzzweck sind diese Clampklammern mit 1, 2 oder auch 3 Gelenken erhältlich. Weitere Varianten der Clampklammer sind z.B. Ausführungen mit 2 Schrauben oder Sicherheitsmutter anstatt der Standardausführung mit Flügelmutter. Analog zu den Flanschen gibt es Clampverbindungen bei uns auch in der Ausführung als BioConnect®- oder dichtungslos als ConnectS®- Ausführung.


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Schaugläser

Schauglas Form Bullauge und diverse Durchgangs-Schaugläser mit oder ohne Splitterschutz

BioControl® und Varinline® (Inlinegehäuse, Eckgehäuse, Blockflansche, Schaugläser und Blinddeckel)

Wissenswertes: BioControl® und Varinline®

BioControl® und Varinline® sind Baukastensysteme, die den pharmagerechten, totraumfreien Einbau verschiedenster Mess- und Kontrollinstrumente wie z.B. Schaugläser, Druckmittler, Thermometer usw.) in Rohrleitungen oder Behältern ermöglichen.
Beide Systeme sind erhältlich mit Orbitalschweißenden oder üblichen Anschlussarmaturen wie Clampstutzen, Sterilflanschen oder Sterilverschraubungen. Für die differenzierten Problemstellungen in der sterilen Prozesstechnik stehen verschiedene Ausführungen des BioControl® Systems mit Bauteilzulassung zur Verfügung.


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Membranventile

Membranventile Gemü (z.B. Typ 650, 653, 673 oder 687) aus Edelstahl 1.4435 (Feinguss oder Schmiedekörper)

Wissenswertes: Membranventile

Da Membranventile keine Toträume haben, sind Sie perfekt geeignet für sterile Prozesse in der Pharma-,Food und Biotechnologie, sowie für Anwendungen in der Lebensmittel und Feinchemie. Je nach Ausführung sind Sie geeignet für Reinstwasser (WFI) und Reinstchemikalien. Die Ventile können je nach Typ im Rahmen der technischen Daten sterilisiert und autoklaviert werden. Aseptische Membranventile werden auch erfolgreich als Regelventile im Sterilbereich eingesetzt.


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Scheibenventile

Scheibenventile z.B. AWH, SV04, T-Smart 7 in diversen Ausführungen aus Edelstahl 1.4301 AISI 304),14404 oder 1.4435 (AISI 316L)

Wissenswertes: Scheibenventile

Scheibenventile haben sich sein Jahrzehnten als zuverlässige, hygienische Ventile bewährt. Sie werden als Absperrventil überall dort eingesetzt, wo ein preiswertes, robustes Ventil benötigt wird. Auch wenn Scheibenventile zum Verwechseln ähnlich aussehen, gibt es deutliche Qualitätsunterschiede.
Von Rala vertriebene Scheibenventile werden üblicherweise aus geschmiedetem Vormaterial hergestellt und sind daher nicht mit Importen aus Asien oder manchen Ostblockstaaten zu vergleichen. Scheibenventile sind bei uns im Standard erhältlich mit Silikondichtung. Alternative Scheibenventil-Dichtungen sind Viton®, EPDM und HNBR. Bei den Anschlüssen sind alle gängigen Armaturen wie Orbitalschweißenden, Clampstutzen, Kegel- oder Gewindestutzen DIN 11851, Verschraubungen, Flansche oder Clamps nach DIN 11864 usw. möglich.


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Kataloge

Steriltechnik - Kataloge

      Lebensmittel-/Pharmazieschläuche und -armaturen.pdf (2 MB)
      Rohrtechnik Pharma/Lebensmittel.pdf (2 MB)
      Rohr- und Schlauchleitungstechnik für Lebensmittel und Pharmazie.pdf (3 MB)



Hinweis