Arbeitsschutz/Persönliche Schutzausrüstung (PSA)



 

Absturzsicherung

Da wir besonderen Wert auf Passform, Ergonomie und Tragekomfort der Ausrüstung legen, stehen die Bedürfnisse der Anwender stehts im Mittelpunkt bei den Entwicklungen.


Die Produkte erfüllen die neuesten gültigen Normen und werden ständig im Zentrum für Sicherheitstechnik durch den Hersteller geprüft. Die Aufbewahrung, Nutzungsdauer und die notwendigen Prüfungen der Teile, sind ein Garant für eine funktionstüchtige Schutzausrüstung. Wir bieten verschiedene Ausführungen an.




   Aus unserer RalaInsight: "Miller Hand Zup - Hände hoch!"


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Bekleidung

Ein dehnbarer Begriff?


Von einfacher Bekleidung (Blaumann) über IMAGE-Bekleidung bis hin zur Schutzbekleidung oder Funktionsbekleidung, ein Markt der sich in den letzten Jahren exorbitant entwickelt hat. Die Struktur der Stoffe unterscheidet sich durch verschiedene Gewebebindungen, die je nach Beanspruchung bei der Produktion berücksichtigt werden können. Differenziert wird zudem in den Ausführungen Baumwolle und Mischgewebe, wobei unterschiedliche Flächengewichte für den späteren Einsatz von Bedeutung sind. Weitere Kriterien sind die Scheuerfestigkeit, Luftdurchlässigkeit und die Veredelung durch unterschiedliche Beschichtungen. Eine Firma die sich nach außen präsentieren möchte, legt heute Wert auf eine individuelle IMAGE-Bekleidung ihrer Mitarbeiter. Das lässt sich über Mehrfarbigkeit der Bekleidung und Firmenlogo realisieren. Funktionsbekleidung, die gegen Kälte und Nässe schützt, ist für die Mitarbeiter ein wertvolles Gut. Ausfälle durch Witterungsbedingte Erkrankungen können damit minimiert werden. Schutzbekleidung für die Industrie, als Einweg-/ oder Mehrwegbekleidung, Flammschutz, Schweißerschutz, Warnschutz, Forstschutz runden, ohne ins Detail zu gehen, den Begriff Bekleidung ab.




   Aus unserer RalaInsight: "Hygiene und Sicherheit mit BP Industrial"



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Handschutz

Grundsätzlich müssen alle Handschuhe, die Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung sind, der EN 420 -allgemeine Anforderungen- entsprechen.


Ausnahmen bilden Elektrikerhandschuhe und medizinische Einmalhandschuhe. Ob Leder-Strick-Kunststoff- oder Gummihandschuhe, je nach Art des Einsatzes erfolgt die Auswahl der richtigen Handschuhe. Mit Unterstützung eines Handschuhplanes und der damit verbundenen Risikoanalyse, haben Sie die Gewissheit, dass in Ihrem Werk die richtigen Handschuhe zum Einsatz kommen. Um den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden, unterscheidet der Gesetzgeber 3 Risiko Kategorien:

Kategorie I Minimale Risiken:
Es besteht nur eine geringe oder keine Verletzungsgefahr, z. B. bei Reinigungs- oder Schmutzarbeiten.

Kategorie II Mittlere Risiken:
Arbeiten, bei denen eine Verletzungsgefahr nicht ausgeschlossen werden kann, z. B. Arbeiten mit scharfkantigen Teilen

Kategorie III Irreversible Risiken:
Arbeiten, bei denen irreversible Schäden oder tödliche Gefahren auftreten können, z. B. Arbeiten mit Chemikalien, Hochspannungsarbeiten

Durch Schulungen, spezifische Beratung vor Ort und nicht zuletzt das Know-how unserer Hersteller-Partner, sind Sie mit uns auf der sicheren Seite.


Aus unserer RalaInsight: "Check & Go"
Aus unserer RalaInsight: "Tastgefühl und Schnittschutz perfekt vereint"

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Hautschutz

Das größte Organ des menschlichen Körpers ist die Haut.


Rund 2m² schützen den Körper vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung, Krankheitserreger, oder Wind und Wetter. Häufige Schadstoffe, die Hauterkrankungen auslösen, sind Desinfektionsmittel, organische Lösungsmittel, Kühlschmierstoffe etc. Aus diesem Grunde ist der Schutz der Haut von immenser Wichtigkeit. Mit einem Hautschutzplan werden die örtlichen Gegebenheiten geprüft. Eine individuelle Zusammensetzung des Hautschutzes, der Hautreinigung und der nicht zu vergessenden Hautpflege, gibt dem Mitarbeiter bei entsprechender Nutzung die Möglichkeit, seine Haut vor berufsbedingter Erkrankung zu schützen. Hautschutz…




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Kopfschutz

Welcher Helm für welchen Einsatz?


Eine häufig gestellt Frage, insbesondere, da nicht jede Helmschale überall gleichermaßen eingesetzt werden kann. Wir unterscheiden durch Wärme verformbare thermoplastische Kunststoffe (z.B. Polycarbonat/PC, Polyethylen/PE etc.), oder durch Wärme nicht verformbare duroplastische Verbundwerkstoffe (z.B. Glasfaser-Polyester/UP-GF, Textil-Phenol/PF-SF etc.) Die Innenausstattungen der Helm können aus Kunststoff oder Textil (Gurtbandsystem) sein. Mittels eines Justierbandes, kann der Helm unkompliziert an die Kopfgröße angepasst werden. Alle Helme sind mit Namen oder Zeichen des Herstellers, Helmtyp, Herstellerdatum, Materialkennzeichnung, CE-Zeichen, sowie der Nummer der europ. Prüfnorm gekennzeichnet. Die Prüfbestimmungen für Industrieschutzhelme sind die DIN EN 397. Dort wo Helme keine Pflicht sind, kann sich der Mitarbeiter - durch Base Caps mit integrierter ABS-Kunststoffschale - vor geringen Stößen schützen.


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Augenschutz


Alle Hersteller erfüllen mit der Fertigung von Schutzbrillen die relevanten EN-Normen Eine Auswahl der geeigneten Schutzbrillen ist in Abhängigkeit des Arbeitsplatzes zu treffen. Die Brillen müssen bei mechanischen Arbeiten nicht weniger Schutz leisten, als auch beim Einsatz in Laboratorien, wo mit Chemikalienspritzern zu rechnen ist. Wir unterscheiden in Einscheiben-/Vollsicht-/ + oder Korrektionsbrillen. Auch für Schweißer und in der Metallurgie gibt es geeignete Schutzbrillen Scheibentönungen sind je nach Bedarf möglich.





   Aus unserer RalaInsight: "Sicheres Sehen mit 3M"



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Gehörschutz


Die Neufassung der Lärmschutzrichtlinie (2003/10/EG), hat zur Folge, dass an den Arbeitsplätzen die Grenzwerte seit März 2007 auf 80dB (A) festgelegt wurden. Das heißt, der Arbeitgeber muss geeigneten Gehörschutz zur Verfügung stellen. Ab 85dB (A) muss der Arbeitnehmer diesen Gehörschutz auch benutzen. Der Markt bietet eine Vielzahl von Produkten an, Einwegstöpsel, wieder verwendbarer Gehörschutz (mit oder ohne Kordel) Bügelgehörschutz, Kapselgehörschutz und angepasster Gehörschutz (Otoplastik). Eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung ist für die richtige Auswahl des Gehörschutz erforderlich. Wer sich täglich ungeschützt einem zu hohen Lärmpegel aussetzt, läuft Gefahr, sein Hörvermögen zu verlieren.


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Atemschutz

Damit Ihre Atemluft „sauber“ bleibt, ist es erforderlich, durch eine Gefährdungsanalyse die Auswahl und den Einsatz von Atemschutzgeräten zu ermitteln.


  1. Art und Umfang des Risikos
  2. Dauer des Einsatzes
  3. die Risikowahrscheinlichkeit für den Arbeitnehmer


Demzufolge unterscheiden wir zwischen
  1. Filtrierenden Halbmasken
  2. Halbmasken mit Steck-/oder Schraubfiltern
  3. Gebläseunterstützten Geräten


Vor Einsatz eines Atemschutzgerätes ist genau zu prüfen, ob die Produkte den Anforderungen bzgl. Gefahrstoff und Konzentration entsprechen. Die Hinweise auf den Gebrauchsanleitungen der jeweiligen Masken sind zu beachten.


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Fußschutz

Nichts wird subjektiver empfunden, als das Wohlbefinden in Sicherheitsschuhen.


Das ist für das Haus Steitz-Secura Grund genug, ausgeklügelte Technologien in den Sicherheitsschuhen zu verarbeiten.

Komfort ist oft eine Frage von wenigen Millimetern. Mit einem auf die Schuhe abgestimmten Messschalensystem, kann der Mitarbeiter bereits im Vorfeld den für ihn passenden Schuh in seiner Größe und Breite selbst ermitteln. Die Folge ist, der Schuh passt wie maßgefertigt. Mit der Schuhfertigung im McKay-Verfahren, werden höchste Qualitätsstandards gesetzt. Das spezielle Montagesystem lässt eine optimale Umsetzung der verschiedenen Weiten zu. Zusätzlich bietet das STEITZ SECURA VARIO®-System, Trägern mit unterschiedlichem Körpergewicht, eine gleich gute Dämpfung und eine spürbare Entlastung des Rückens.

Als neueste Innovation setzt unser Partner die Multizonen-Dämpfung um. STEITZ VARIO VITALITY ® ist auf die spezifischen Belastungen bei überwiegend stehender Tätigkeit abgestimmt.

Die Gewichtsberechnete Fersendämpfung und das spezielle Dämpfungselement im Ballen- und Zehenbereich, sorgen für ein angenehmes weiches Tragegefühl. Die Multizonen-Dämpfung VARIO VITALITY® reduziert die Druckbelastung auf ein natürliches Maß, vergleichbar mit dem Barfußgang.


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