Schlauchverschraubungen

Schlauchverschraubungen sind konstruiert nach dem System der Verschraubung von zwei in Art und Größe ineinander passender Gewinde:
  1. Einerseits Schlauchstutzen mit Außengewinde
    (Synonyme: Vaterteil, Gewindestutzen, 1/3- Verschraubung)
  1. Andererseits Schlauchstutzen mit Überwurfmutter und Innengewinde
    (Synonyme: Mutterteil, 2/3-Verschraubung)
    Beide Teile (Vater- und Mutterteil) miteinander verschraubt, werden als „komplette Schlauchverschraubung“ bezeichnet.

    Normale Schlauchverschraubungen werden in der Regel in überwiegend unkritischen Bereichen
    (z. B. Luft/Wasser/pulvrige oder granulatförmige Medien) oder bei ungenormten Schläuchen eingesetzt.

    Das Vaterteil besteht aus einem Außengewinde, das Mutterteil besteht aus einer drehbaren oder festen Überwurfmutter, andererseits jeweils Schlauchstutzen mit Rillen zur Einbindung mit Schellen oder Stahlbändern.

     


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