Handschuhe

Handschuhe, ein Universalbegriff zum Schutz der Hand. Tagtäglich haben wir mit unterschiedlichen Materialien Kontakt. Sofern kein geeigneter Handschutz verwendet wird, besteht die Gefahr von Erkrankungen durch Kontamination von berührten Materialien.

Die "Arbeitshandschuhe" müssen zunächst den allgemeinen Anforderungen nach DIN EN 420 entsprechen. Ausnahmen bestehen nur für Elektrikerhandschuhe und Handschuhe für den Einnmalgebrauch (medizinische Handschuhe).

Die Leistungsfähigkeit ist in den DIN EN 388 beschrieben. Darüber hinaus, gibt es je nach Anwendung weitere Vorschriften innerhalb der Norm, die zu beachten sind.

Wir unterteilen Handschuhe in mehrere Kategorien:
  1. Schnittschutz-Handschuhe
  2. Chemikalienschutz-Handschuhe
  3. Handschuhe für mechanischen Schutz
  4. Hitzeschutz-Handschuhe
  5. Handschuhe für fast jeden Einsatzbereich
Die Handschuhe werden nach Risikoklassen eingeteilt und müssen mittels aufgedruckter Piktogramme für den Anwender kenntlich gemacht sein.
  1. Kategorie I = Minimale Risiken
  2. Kategorie II = Mittlere Risiken
  3. Kategorie III = Hohe Risiken
Aufgrund dieser Einteilung folgt die zugeordnete Spezialnorm einschließlich dazugehöriger Kennzeichnung und Dokumentation des Handschuhs. In der Regel werden Schutzhandschuhe für den gewerblichen Gebrauch der Kategorie II zugeordnet.

 


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